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Am 18.11.2017 findet ab 11:30Uhr eine Podiumsdiskusion zum Thema Paddeln gegen Brustkrebs in Saarbrücken statt +++ verfolgt die Diskusion im Livestream
   

Spenden bitte an den

Wassersport-Verein Schierstein

Wiesbadener Volksbank /Pinkpaddlerinn

Kto.    35 570 012

BLZ     510 900 00

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Projekt „Paddeln gegen Brustkrebs“

Viele der Betroffenen haben, bevor sie den Paddelsport (nicht das Rudern) kennen lernten, andere Sportarten betrieben. Sie stellten fest, dass sie mehr Schmerzen beim Laufen als beim Paddeln hatten. Ein weiterer Nachteil ist, dass man mit seinen Gedanken und Ängsten während des Laufens alleine ist. Dies ist in einem Mannschaftssport – wie dem Drachenbootfahren – nicht der Fall.

In vielen Ländern - wie Kanada, Australien, Amerika, Neuseeland, der Tschechei sowie Italien, wird die Aktion „Paddeln gegen Brustkrebs“ unter dem Namen „breaststokers“ sehr aktiv betrieben. Diese Aktion, wurde 1996 von dem Sportmediziner- Dr. Don McKenzie ins Leben gerufen. Die Studien haben gezeigt, dass sich beispielsweise bei einem spezielen Trainingsprogramm im Drachenboot die Lymphödeme verringern oder auch nicht mehr auftreten. Also auch medizinisch gesehen hat das Paddeln im Drachenboot einen positiver Einfluss auf den Körper.

Diese Aktion wird aufgrund der Studie von Dr. McKenzie in vielen Ländern von allen Seiten voll unterstützt und zwar vor dem Hintergrund, dass Frauen, die Brustkrebsoperationen bzw. Brustkrebs haben oder gehabt haben und aktiv in der Gemeinschaft Drachenboot fahren und nicht mehr nur an ihre Krankheit denken, sondern auch wieder eine positive Einstellung zum Leben erfahren. Ganz mit dem Gedanken „Gemeinsam durch die schwere Zeit“.

Hier noch ein weiterer Link

Eine alte Legende wird neu inszeniert
Drachenboot-Rennen sind die Neuinszenierung einer Episode aus der Geschichte des Chinas um 340 v. Chr. während der „Chu - Dynastie“. Sie stellen eigentlich die vergeblichen Versuche der Fischer dar, die Qu Yuan (gesprochen: Chü Jang) – einen beliebten Staatsmann und Poeten retten wollten. Qu Yuan hatte sich am fünften Tag des fünften Mondes in den Mi Lo Fluss gestürzt, weil er über seine Verbannung nach einem angeblichen Verrat keinen Ausweg mehr sah. Die Fischer, die in Qu Yuan ihre einzige Chance zu einer Landreform sahen, lieferten sich ein Wettrennen, um ihn zu retten. Mit lauten Trommeln versuchten dabei gefährliche Fische zu vertreiben. Dabei warfen sie mit Reis gefüllte Blätter (Zong Zi) ins Wasser, damit der Körper nicht gefressen wurde. Doch ihre Mühen waren vergeblich... seit dieser Zeit ehrten die Fischer Qu Yuan mit einem symbolischen Long Xiaoting (Drachen - Bootsrennen), bei dem in späteren Zeiten stets auch oberste Regierungsbeamte anwesend waren. Im Laufe der Jahrhunderte veränderte sich die Form und die Furcht erregenden Drachenköpfe kamen hinzu, um böse Wassergeister fern zu halten.

Aber die Ursprünge sind vielfältig...

Das ist jedoch nur eine von zahlreichen Erklärungen des Ursprungs der Drachenbootrennen. Viele Legenden ranken sich um den Ursprung der chinesischen Drachenboot-Festivals, die mit dem Tod des Staatsmannes und Poeten Qu Yuan verbunden sind. Dieser wurde vermutlich im Jahr 340 v.Chr. als Sohn einer aristokratischen Familie in der heutigen Provinz Hubei geboren. Sein König berief Qu Yuan zum Minister für Gesetz und religiöse Zeremonien und alle damaligen Gesetze des Landes Chu wurden von ihm niedergeschrieben und waren in der sogenannten Zeit der „Streitenden Reiche“ verbindlich. In Folge eines Streites mit dem Großkämmerer über die Außenpolitik wurde Qu Yuan vom König all seiner ministerialen Dienste enthoben und vom Königshof in die Provinzen südlich der Hauptstadt Jiang Ling verbannt. Auf seinem Weg ins Exil gelangte er an den Fluss Mi Luo in der Provinz Hunnan.
Hier schrieb er viele Gedichte wie zum Beispiel den berühmten Li Sao - Zyklus; eine Sammlung von Klageliedern, die chinesische Schüler heute noch auswendig lernen müssen. Einsam und ohne politischen Einfluss, sah Qu Yuan irgendwann wohl keinen anderen Ausweg mehr und ertränkte sich aus Kummer in den Fluten des Flusses. Die Nachricht über seinen Freitod verbreitete sich sehr schnell in den nahe gelegenen Dörfern und die Fischer versuchten, ihn zu retten. Dabei lieferten sie sich ein Wettrennen mit ihren drachenbootähnlichen Kanus und versuchten, mit lautem Trommeln die gefährlichen Fische zu vertreiben.
Seitdem werden am fünften Tag des fünften Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender zu Ehren Qu Yuan´s Drachenbootfeste mit einer
Drachenboot -Regatta zelebriert.

Möglicherweise liegt der Ursprung der Drachenbootrennen noch weiter zurück. Eine Theorie besagt, dass die Boote mit den geschnitzten Drachenköpfen vor über 2000 Jahren benutzt wurden, um bei Überschwemmungen den Drachen im Wasser zu beruhigen.


Eine weitere Theorie bezieht sich auf ein altes Ritual, nach dem den Göttern jedes Jahr Opfergaben gebracht wurden. Die Dorfbewohner und Familien kamen mit Booten über den Fluss und manchmal kam es vor, dass diejenigen, die den Ort für das Ritual als erste erreichten, im folgenden Jahr die beste Ernte hatten.


In der Provinz Zhejiang geht der Ursprung der Rennen auf Gou Jian, König von Yue zurück, der nach einer militärischen Niederlage seine Truppen in Drachenbootrennen trainierte und mit ihrer Hilfe den Staat Chu wieder errichteten konnte.


In der Region Dali in Yunnan erinnert der Volksstamm Bai mit Drachenbootrennen an Madame Bai Yie, Ehefrau eines besiegten Königs während der Tang-Dynastie (618 - 907). Da der neue Herrscher von Dali sie begehrte, beging die schöne und intelligente Bai Yie in einem See Selbstmord, um ihrem Schicksal zu entgehen.


Von all diesen "Ursprungstheorien" bleibt die Legende von Qu Yuan in China die populärste. Die Liebe der Chinesen zu ihrem großen Dichter Qu Yuan und die mindestens ebenso große Liebe zu Drachenbootrennen haben eine über 2000 jährige Geschichte überstanden: Unterschiedliche Dynastien, Regierungen, Reformen.

  

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